Große Freude über die geplante neue Kirche in Rangsdorf – Rückblick auf die Fragestunde

Am 9. November 2025 versammelten sich die Geschwister der Gemeinde Rangsdorf zu einer besonderen Fragestunde – und die Stimmung war geprägt von Vorfreude, Neugier und Gemeinschaftsgeist. Anlass war die erfreuliche Nachricht: Die Neuapostolische Kirche hat in Rangsdorf ein Grundstück erworben, auf dem in den kommenden Jahren ein neues Kirchengebäude entstehen wird. Bezirksvorstehervertreter Thomas Przybylka nahm sich Zeit, um die zahlreichen Fragen der Geschwister zu beantworten. Dabei wurde deutlich: Die neue Kirche ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein gemeinsamer Weg in eine lebendige Zukunft.

Ein Blick in die Zukunft

Die Fertigstellung der neuen Kirche ist in einem Zeitraum von drei bis fünf Jahren geplant. Bis dahin wird bereits ein Zeichen der Zusammengehörigkeit gesetzt: Ab November finden die Mittwoch-Gottesdienste im Wechsel in den vier Gemeinden statt – ein schöner Auftakt für das Zusammenwachsen der Gemeinschaft.

Die Gemeinden Rangsdorf, Zossen, Ludwigsfelde und Lichtenrade werden künftig zusammengelegt und bilden dann eine neue, starke Einheit. Diese Entwicklung wurde von vielen mit Freude und Zuversicht aufgenommen.

Fragen, Ideen und Visionen

Die Fragestunde zeigte, wie sehr sich die Geschwister mit dem Projekt identifizieren. Es wurde über die Ausstattung und Gestaltung des neuen Kirchengebäudes gesprochen – von einer einladenden Küche über helle Kinderunterrichtsräume bis hin zu großzügigen Parkmöglichkeiten. Auch praktische Fragen fanden Raum: Wie kommen ältere Geschwister gut zu den wechselnden Gottesdienstorten? Wie können Jugendliche besser angesprochen und eingebunden werden?

Die Antworten und Gespräche machten deutlich: Es geht nicht nur um ein Gebäude, sondern um ein Zuhause für alle Generationen – offen, lebendig und zukunftsorientiert.

Gemeinsam gestalten

Besonders erfreulich ist die Gründung einer Projektgruppe, die sich um alle Aktivitäten rund um den Kirchenbau, das neue Grundstück und die Zusammenlegung der Gemeinden kümmern wird. Hier können Ideen eingebracht, Aktionen geplant und die Vorfreude weitergetragen werden.

Viele Geschwister äußerten den Wunsch, das neue Grundstück bald persönlich zu sehen – ein Zeichen dafür, wie greifbar und real die Vision bereits geworden ist.

Ein starkes Zeichen der Hoffnung

Die Fragestunde war geprägt von einem Geist der Offenheit, des Miteinanders und der Vorfreude. Die neue Kirche in Rangsdorf wird ein Ort der Begegnung, des Glaubens und der Gemeinschaft – und schon jetzt wächst die Begeisterung dafür in den Herzen der Geschwister.

Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und freuen uns auf die nächsten Schritte auf diesem besonderen Weg.